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> ANFAHRTSBESCHREIBUNG <

Allgemeiner Kontakt 

EnergieSüdwest Netz GmbH
Industriestraße 18
76829 Landau

Tel.: 06341 - 289 200
Fax: 06341 - 289 247
Mail: info@esw-netz.de

Technisches Büro 

Hausanschlüsse, Zähler, Photovoltaik,
KWK und weitere technische Belange

Hr. Stephan Fünfgeld       Tel.: 06341 - 289 123
Hr. Mike Seeland               Tel.: 06341 - 289 104

Fax: 06341 - 289 247
Mail: technisches.buero@esw-netz.de

 

Installateurverzeichnis 

Hr. Rainer Berlinghof
Tel.: 06341 - 289 202
Fax: 06341 - 289 247
Mail: r.berlinghof@esw-netz.de

 

Netzdokumentation 

Planauskunft
Tel.: 06341 - 289 205 
Fax: 06341 - 289 247
Mail: netzdokumentation@esw-netz.de

 

Wasser

Kennzahlen Wasser

Einwohner im Versorgungsgebiet 

46.261

Betriebsanlagen 

 

Wasserwerke 

Brunnen 

Quellen 

41 

Länge des Rohrnetzes 

308 km 

eingebaute Zähler 

13.409 Stk. 

Hausanschlüsse 

10.920 Stk. 

Behälter 

Stand 31.12.2016

Trinkwasser-Lehrpfad Landau

Möchten Sie mehr über Ihr Trinkwasser aus Landau erfahren? Der Trinkwasser-Lehrpfad in den Horstwiesen informiert Sie auf einem Rundweg von etwa 45 Minuten genau darüber, wie das Wasser aus der Tiefe kommt, wie es im Wasserwerk durch Verdüsung und Sandfiltration aufbereitet wird und wie es dann als Trinkwasser zu Ihnen ins Haus kommt.lehrpfadschild_600x250 RZ.indd

Was tun gegen Verkalkung?

Wasser enthält immer Kalk, der sich dann verstärkt absetzt, wenn das Wasser über 60° C erhitzt wird. Die Chemie erklärt es so: Kalk ist im Wasser als Calciumhydrogencarbonat vorhanden. Wird das Wasser erhitzt, so vermindert sich der Kohlendioxidgehalt und aus dem gelösten Calciumhydrogencarbonat unlösliches Calciumcarbonat. Dieses setzt sich dann als Kalk- oder Kesselstein ab. 

Um die Verkalkung von Boilern, Warmwasserbereitern, Geschirrspül- oder Waschmaschinen zu verringern, hilft es bereits, das Wasser seltener auf Höchsttemperaturen zu bringen. Stellen Sie einfach Ihren Boiler oder Warmwasserbereiter auf die Energiesparstufe und wählen Sie für die Geschirrspül- oder die Waschmaschine möglichst niedrige Temperaturen. 

Härtegrade

Wasser wird in drei Härtebereiche eingeteilt:

Härtebereich

Millimol Gesamthärte je Liter

Grad dt. Härte (°dH)

weich 

bis 1,3 

bis 8,4 

mittel 

1,3 – 2,5 

8,4 – 14 

hart 

2,5 – 3,8 

> 14 

Wasseranalysewerte

Als allgemeine Faustregel gilt: je härter das Wasser, desto mehr Waschmittel wird benötigt. Und umgekehrt: je weicher das Wasser, desto weniger sollten Sie nehmen. Das spart Geld und schont die Umwelt. 

Unser Wasser hat diese Härtebereiche:

Landau-Kernstadt Ost 

mittel 

Landau-Kernstadt West 

weich 

Landau-Arzheim 

weich 

Landau-Godramstein 

weich 

Landau-Mörlheim 

mittel 

Landau-Mörzheim 

mittel 

Landau-Nußdorf 

weich 

Landau-Queichheim 

mittel 

Landau-Wollmesheim 

weich 

Chemisch-physikalische Untersuchung

Paramater in mg/L

Weststadt*

Oststadt*

Grenzwerte TrinkwV-GW

Calcium 

19,5

70,1

400 

Magnesium 

2,1

15,9

50 

Natrium 

2,2

6,3

200

Kalium 

2,6

2,8

12 

Chlorid 

3,6

15,4

250 

Nitrat 

3,1

3,0

50 

Sulfat 

11,2

34,2

250

Fluorid 

< 0,05 

0,10

1,5 

* Messwerte vom 10.10.2016

Kundeninformation

Mitteilung nach § 16 der Trinkwasserverordnung

Nach § 16 Abs. 4 Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung (TVO) vom 03.Mai 2011 ist die Energie Südwest AG als Inhaber der Wasserversorgungsanlage im Sinne von § 3 Nr. 2 Buchstabe a oder b verpflichtet, die Zugabe der Aufbereitungsstoffe nach § 11 Abs. 1 Satz 1, jährlich, öffentlich bekannt zu geben.

Versorgungsgebiet   

Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren

1.) Landau Stadt (Tiefzone)  

Keine

2.) Landau Stadt (Hochzone)  

Dolomitisches Filtermaterial UV-Bestrahlung 1)

3.) Landau Nußdorf

Dolomitisches Filtermaterial UV-Bestrahlung 1)

4.) Landau Mörzheim

Dolomitisches Filtermaterial Entarsenierung Chlordesinfektion

5.) Taubensuhl 

Dolomitisches Filtermaterial UV-Bestrahlung 1)

  • Bei Ausfall der UV-Anlage erfolgt Umstellung auf Desinfektion mit Chlorbleichlauge.
  • Bei Auftreten einer mikrobiologischen Grenzwertüberschreitung wird die davon betroffene Bevölkerung unverzüglich und angemessen über die eingeleiteten Maßnahmen und möglichen Nutzungseinschränkungen informiert.